St Veit Kärnten an der Glan

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St Veit Kärnten an der Glan

Sankt Veit, nördlich von Klagenfurt in Kärnten gelegen, wurde erstmals 1131 schriftlich erwähnt, allerdings bezog sich das Dokument nur auf die St- Veit-Kirche. Schon früher in der Hand des Bistum Bamberg, kaufte selbiges das Gut von Markgraf Engelbert im Jahr 1137 zurück. Leider ist nicht festgehalten, wann der Besitz in die Hände des Herzogs von Kärnten überging. Die Vogteirechte der St. Veit-Kirche gingen jedoch 1176 an Herzog Hermann über, wodurch die Bamberger keinerlei Rechte mehr daran hatten. Bereits 1199 hatte sich St. Veit durch seine rasche Entwicklung zum Markt gemausert, so dass sich die Herzöge in der nahe gelegenen Burg Freiberg niederließen.

In St. Veit an der Glan wird so manch einer wieder zum Kind! Sowohl im Winter- wie auch im Sommerurlaub ist man hier einem besonderen Schatz auf der Spur. Verborgen in der Urlaubsregion Mittelkärnten in Österreich, liegt das historische Herz St. Veit an der Glan. Zahlreiche Mythen und Sagen ranken sich um die Region, wie die von Heinrich und Hildegard zur Burg Taggenbrunn oder den Schlangen im Glantal. So reich wie die Geschichte – so reich ist auch die Natur: Saftige Wiesen und sanfte Hügel, glasklare Seen und dichte Wälder. Das milde, sonnige Klima macht den Urlaub zu einem Schauspiel der vier Jahreszeiten! Im Frühling per Rad oder zu Fuß neue Energie tanken, den Sommer am Badesee genießen. Wandern durch herbstliche Landschaften und mit dem Winter kehren dann entspannende Urlaubstage ein

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St Veit Kärnten - die historische Altstadt ist der Höhepunkt einer St. Veit-Besichtigung. St. Veit war vom 12. bis ins 16. Jhd. Hauptstadt Kärntens und war Sitz des Herzoges. Aus dieser Zeit stammen auch viele beeindruckende Gebäude. Zentrum der Altstadt ist der mittelalterliche Hauptplatz. An ihm befinden sich das Rathaus, der Schlüsselbrunnen und der Walther von der Vogelweide Brunnen.

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